Durchlaufköder „Jenzi Tasmania Devil“ – immer einen Versuch wert

Unser Phantom F „Tasmania Devil“ ist ein Köder, der wohl in Ozeanien (Australien und Neuseeland) erfolgreich auf die dort vielfach vorhandenen Salmoniden verwendet wird. Als sogenannter Durchlaufköder bietet dieser ungewöhnliche Köder vielfache Montagemöglichkeiten, die natürlich auch entsprechend varaintenreich Fisch bringen können. Der „Tasmanian Devil“ wird in Größen von 7g, 13g und 20g geliefert. Die Dekore sind dabei sehr auffällig reizend à la firetiger oder naturbelassener, beispielsweise im Regenbogendesign. Die Kunststoffflügel, welche dem Devil seinen unnachahmlichen Lauf ermöglichen, sind transparent und lassen den Köder für Raubfische somit zu einen leichten und kleinen Beutefisch werden.

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In Deutschland liegt das empfehlenswerte Einsatzgebiet für diesen Köder an Gewässern mit Salmonidenbestand. Auch die Ostsee sollte unbedingt dazugehören, denn die dort heimischen Meerforellen und Lachse stehen auf diesen Köder. Ergänzend sollte eine Rute in der Länge von 2.70m bis 3.30m und einem Wurfgewicht bis 40 Gramm gewählt werden. Damit auch über längeren Zeitraum ermüdungsfrei geworfen und geangelt werden kann, wird das Tackle mit einer Rolle der Größe 2000 bis 3000 komplettiert. Ob man dabei vom Ufer aus angelt oder ihn sogar zum Schleppen einsetzt, spielt keine Rolle – er ist universal einsetzbar.

Der Köder läuft am besten auf einem Vorfach von wenigstens 50-70cm Länge auf Fluorocarbon oder monofiler Angelschnur. Im Lieferumfang enthalten sind passende Drillingshaken, eine Stopperkugel und bei den kleineren Modellen ein innen laufender Draht, der auf Wunsch problemlos getauscht werden kann. Wählt man diese Variante, so läßt sich der Köder wie ein gängier Durchlaufblinker auch ohne Metallvorfach montieren. Diese Köder sind besonders an der Ostsee auf Meerforelle oft ein Erfolgsgarant.

Vorteile:

+ Das „Selbst-Abhaken“ von beispielsweise sich schüttelnden Großforellen ist durch den Lauf auf der Angelschnur erschwert (Köder läuft auf der Schnur hin und her, also aus dem Aktionsfeld des gehakten Fisches heraus).

+ Der Köder läuft verführend auf der Schnur, auch Spinnstops werden durch attraktives Taumeln interessant.

+ Köderwechsel ist leicht gemacht

+ Der generelle Lauf des Köders verändert sich in der Taumelgeschwindigkeit auch noch, wenn man ihn mit den Fügeln nach hinten oder vorn (in Zugrichtugn) montiert – langsamere Führung oder schnellere Führung…..

+ Umbau zu fischschondenderer Montage mit Einzelhaken ist kein Problem

+ durch die leicht gebogene Form läuft der Köder sehr verführerisch.

+ Großes Modell: sehr gut auch für das Fischen auf Hecht (Sahlvorfach) kombinierbar – einfach wie Schnur durch den Köderkörper ziehen.

+ Tiefenvariation: Am Schnurauslass befindet sich eine zusätzliche Öffnung, wird die Schnur da durchgefädelt, läuft der Devil noch tiefer.

+ transparente Flügel spielen dem Fisch eine einfache Beute vor – zack hängt der Fisch.

+ gerade auf Salmoniden macht ist ein Wechsel auf eine Fliege oder die Montage mit einer Springerfliege empfehlenswert.

 

Team JENZI
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